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Hallux Valgus - aus der Sicht der Meridiane

Aktualisiert: 3. Mai

Der HalluxValgus hat in der Therapie ein häufiges Auftreten.


Normalerweise heißt es: „Da kann man nichts machen, der muss operiert werden“. Im Bereich der Physiotherapie heißt es eher Training, um das Fußgewölbe aufzutrainieren. Ein längerer Weg, führt jedoch ebenfalls zum Ziel. Was in diesem Zusammenhang bisher wenig in Betracht gezogen wurde sind die Meridiane (Energiekanäle).


Hallux Valgus

Der Zusammenhang wie die Meridiane unseren Körper verändern versuche ich hier einmal zu beschreiben.:


Bei einem Hallux Valgus entsteht ein Abspreizen des ersten Metatarsale (Mittelfußknochen), welcher im Vorfuß liegt. Dadurch wandert das Zehengrundgelenk nach außen. Zum Ausgleich biegt sich die Großzehe wieder nach innen. Anatomisch zeigt sich hier eine Muskelschwäche des Großzehen Abspreizers und damit ein kollabieren des inneren Fußgewölbes.


Wenn man sich nun den Lebermeridian anschaut, beginnt er an der Innenseite des Großzehennagels und verläuft an der Innenseite des ersten Metatarsale oben entlang über den Innenknöchel weiter nach oben. Er bildet praktisch die Übertragungslinie beim Abdrücken vom Boden beim Laufen.

Setzen wir den Fuß auf, greift das Großzehengrundgelenk automatisch in den Boden, stabilisiert damit das Fußgewölbe und gibt uns den nötigen Vortrieb.


Im übertragenen Sinne stabilisiert unser Lebermeridian unser Vorankommen. Ist die Leber aus dem Gleichgewicht, bekommt diese Übertragung meist auch ein Ungleichgewicht. Zu sehen ist dies bei einfachen Übungen, wie der Kniebeuge. Oft geschieht ein Knievorschub und ein Verlassen der Beinachse nach Innen.


Einfache Übungen zur Stärkung des Lebermeridians findet man auf verschiedenen Seiten (in Bezug zur TCM) und auch auf meiner Homepage.


Was die Leber sonst für Aufgaben hat und wie man sie unterstützen kann, ist ebenfalls unter Erklär-Videos auf meiner Homepage zu finden



Ich wünsche allen ein gutes Vorankommen!



Alles Liebe

Johannes


Hinweis:

Die Wahrheit liegt immer im Auge des Betrachters. Machen Sie sich daher immer selbst ein Bild, ob das was ich schreibe zu Ihnen passt. Vielen Dank. 


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